Kaltgepresste Seifen

Wusstest du, dass die Kunst der Seifenherstellung bis ins antike Babylon zurückverfolgt werden kann? Wir von AMIAS sind wohl nicht die Ersten, denen es darum geht, sauber zu bleiben und frisch zu riechen.

Bei einer Ausgrabung fanden Archäologen Seifenmaterialien in Tongefäßen, die bereits aus dem Jahr 2800 v. Chr. stammen. Inschriften auf den Zylindern beschrieben den Prozess der Seifenherstellung. Ein Prozess, in dem Fett mit Asche vermengt und gekocht wird.

WIR VON AMIAS PRESSEN UNSERE SEIFENZUTATEN KALT

Denn diese Methode eignet sich hervorragend dafür, die positiven Eigenschaften pflanzlicher Öle zu schonen und zu erhalten. Dafür benötigen wir eine Reihe an verschiedenen Zutaten: eine Lauge, unsere ausgewählten Öle und Düfte. Zudem brauchen wir verschiedene Werkzeuge, wie einen Seifenformer, ein Thermometer, einen Löffel und einen Spatel.

SO STELLEN WIR UNSERE KALTGEPRESSTEN SEIFEN HER

Zunächst fügen wir reinstem Wasser eine bestimmte Menge Lauge hinzu. Dieses Gemisch verrühren wir vorsichtig so lange, bis sich die Lauge vollständig aufgelöst hat.

Im Anschluss messen wir die richtigen Mengen an Ölen und Buttern ab und fügen sie der Lauge hinzu.

Sobald die Öle und die Laugenlösung emulgiert sind, fügen wir alle anderen sorgfältig ausgewählten Zutaten hinzu.

Danach gießen wir die flüssige Seife in die Form und lassen sie dort ruhen. So lange, bis sie fest geworden ist.

Die Seifenherstellung benötigt Zeit und Sorgfalt

Dieser gesamte Prozess erfordert äußerste Sorgfalt. Denn nur so können wir sicherstellen, dass die Temperatur nicht einen Punkt erreicht, an dem die positiven Eigenschaft der pflanzlichen Öle geschmälert werden.

Nachdem die Seife ausgehärtet ist und eine Zeit lang geruht hat, wird sie in nachhaltigen Materialien verpackt. Denn nur so kommt sie im besten Zustand bei dir Zuhause an.